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Knochenkrebs beim Hund – Ursachen und sanfte Unterstützung aus der Natur

Die Diagnose Knochenkrebs ist für jeden Hundebesitzer ein schwerer Schock. In den allermeisten Fällen handelt es sich dabei um ein sogenanntes Osteosarkom – einen hochentwickelten, aggressiven und bösartigen Tumor, der die Knochenstruktur zerstört. Betroffen sind statistisch gesehen vor allem große Hunderassen und Riesenrassen wie die Deutsche Dogge, der Rottweiler, der Greyhound, der Irische Wolfshund oder der Bernhardiner. Da diese Tumorart extrem schmerzhaft ist und schnell metastasiert, ist schnelles und strukturiertes Handeln gefragt.

In diesem Beitrag erfahren Sie, woher die Erkrankung kommt, wie die moderne Tiermedizin sie behandelt und welche wertvolle Unterstützung die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) sowie die Homöopathie leisten können.

Woher kommt Knochenkrebs beim Hund?

Ursachen Knochenkrebs beim HundDie genauen molekularen Ursachen, warum einzelne Zellen im Knochen entarten, sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Experten gehen von einem multifaktoriellen Geschehen aus, bei dem verschiedene Risikofaktoren zusammenkommen:

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